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Samstag, den 12. Mai 2012 um 12:19 Uhr |
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Von links: Albert Füracker (Vorsitzender des Agrarausschusses), Reinhold Bocklet (Landtags-Vizepräsident), Klaus Steiner und Wolfgang Wimmer (Geschäftsführer Ökomodell Achental). |
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Montag, den 30. April 2012 um 07:29 Uhr |
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Jugendliche aus Pittenhart bei Klaus Steiner zu Gast im Landtag
Einen umfassenden Einblick in die Landespolitik erhielten die Pittenharterinnen Hannah Schuster und Magdalena Reithmeier, beide Schülerinnen des Hertzhaimer Gymnasiums Trostberg. Anlässlich des bundesweiten „Girls´ und Boys´ Days“ hatte Landtagsabgeordneter Klaus Steiner Schuster und Reithmeier in den Landtag eingeladen.
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Dienstag, den 10. April 2012 um 09:03 Uhr |
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Auf Einladung des CSU-Stimmkreisabgeordneten Klaus Steiner besuchten CSU-Mitglieder aus der Stadt und dem Landkreis Traunstein den Bayerischen Landtag im Maximilianeum in München.
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 07:57 Uhr |
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Wichtige Themen standen im Mittelpunkt eines Besuches von Landtagsabgeordneten Klaus Steiner beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK). Kreisbereitschaftsleiter Jakob Goess erläuterte die Probleme des Helferführerscheins und der Helfergleichstellung. Da der spezielle Führerschein in Österreich nicht anerkannt ist, können ehrenamtliche Helfer im Rettungsdienst für Transporte und Notfälle im Grenzbereich nicht eingesetzt werden. Dadurch sind nach den Worten von Goess wichtige Vereinbarungen im Katastrophenfall zwischen Österreich und Deutschland nicht mehr aufrecht zu erhalten. Der BRK-Kreisbereitschaftsleiter bat den Landtagsabgeordneten außerdem darum, sich für die Helfergleichstellung einzusetzen. Bisher gibt es für ehrenamtliche Rotkreuzler, die bei Großschadensereignissen, wie etwa einem Busunglück, alarmiert werden, keine Regelung für den Verdienstausfall – im Gegensatz zu anderen Hilfsorganisationen. Klaus Steiner versprach, sich für diese Themen einzusetzen. Für ihn sei der ehrenamtliche Einsatz der Rotkreuzler beispielsweise bei großen Veranstaltungen, wie der Biathlon-Weltmeisterschaft, keine Selbstverständlichkeit. Deshalb sei es ihm wichtig, die Bedingungen für die Helfer abzusichern und zu schützen.
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